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Zeitreise:
26.08.25
Am 26.08.25 stattete der rbb-Brandenburg Elstal einen Besuch ab, führte ein Interview mit dem Bürgermeister über Sozialwohnungen im Olympischen Dorf und befragte dazu auch uns von der Mieterinitiative. Der Beitrag kam am 1.September auf rbb-Brandenburg Aktuell (s.a.rbb-Mediathek).
19./20.08.25
In der 34.KW 25 luden Die „Mieterinitiative Elstal“ & „Die Mieter vom Radelandberg“ in die BBS und zu einem Open Air-Treffen zu einem Austausch mit Nachbarn vom Radelandberg ein, um über die aktuelle Kaltmieterhöhung der AIK am Radelandberg zu beraten, (welche die Wohnanlage am 1.April von der TAG erworben hatte und als Begrüßung gleich bei unzähligen Mieter:innen die Kaltmieten erhöhte).
04.07.25
Am 04.07.25 nahmen einige von uns am 1.Mietengipfel teil, den die Linksfraktion im Europasaal des Berliner Paul-Löbe-Hauses veranstaltete. Eingeladen waren ca. 180 Vertreter:innen deutscher Mieterinitiativen und paritätischer Einrichtungen. Thema war die Konzeptplanung für einen bundesweiten Mietendeckel. Mit dabei waren u.a. Caren Lay, Isabelle Vandre, Katalin Gennburg, Janine Wissler, Knut Unger u. Vertreter:innen vom DMB und dem Berliner Mieterverein.
08.04.25
Die Mieterinitiative Elstal nimmt am 08.04.25 an einem gemeinsamen Workshop zur Wohnungspolitik in der Gemeinde Wustermark teil, bei dem im Rahmen der Wohnungspolitischen Umsetzungsstrategie über verschiedene mietenpolitische Themen diskutiert wird, u.a. über die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels, die Milieuschutzsatzung, die Wohnbauentwicklung in Wustermark und die zukünftige wohnungspolitische Ausrichtung der Gemeinde.
25.01.25
Zahlreiche mietenpolitisch aktive Gruppen (u.a. auch „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ und wir) trafen sich am Sa.25.01.25 zum „2.Mietenpolitischen Ratschlag“ im Berliner Kiezraum des Kreuzberger Dragoner Areals. Auf Initiative des „Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ in Kooperation mit der „Berliner Mietergewerkschaft“ wurde über ein gemeinsames Vorgehen gegen profit- und mieterdrangsalierende renditeorientierte Wohnungsgesellschaften wie z.B. Vonovia etc. beraten.
09.10.24
Am 09.10.24 fand nach Hilferuf der Betroffenen und auf Vorschlag der MieterINI eine aktuelle zwei-stündige Begehung des Ernst-Thälmann-Platzes (ETP) statt, um den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten anzuschauen. Mit dabei waren der Bürgermeister, der Elstaler OBR-Vorsitzende, der Elstaler OBR+GV Hr.Streich, eine Delegation von Vonovia und der MieterINI sowie ca. 15 Mieter:innen vom ETP.
16.08.24
Am 16.08.24 waren die Brandenburger Landtagsabgeordneten Sebastian Walter und Andrea Johlige zu Besuch in Elstal. Zusammen mit hilfesuchenden Mieter:innen vom Ernst-Thälmann-Platz (ETP) und einer Delegation der Mieterinitiative Elstal nahmen sie an einer Begehung des ETP teil, um sich vor Ort persönlich ein Bild von der misslichen Situation zu machen, in der sich die Mieter:innen dort seit Beginn der öffentlich geförderten Sanierung im Juni 2022 befinden.
05.06.24
Kandidatenforum in der Aula Elstal in Kooperation mit dem Inklusionsbeirat, dem Seniorenbeirat, der AG-Vielfalt und der Politischen Initiative Elstaler Campus (PIEC) anläßlich der bevorstehenden Kommunalwahlen. Dazu eingeladen waren Vertreter der demokratischen Fraktionen, aus denen sich Mitglieder zur Wahl für die Gemeindevertretung Wustermark stellen.
01.06.24
Mitunterstützung der großen Mieten-Demo am 01.06.24 in Berlin unter dem Motto „Die Miete ist zu hoch!". https://cloud.systemli.org/s/M3HmKCSgfoK3eZS
05.05.24
Besuch von 2 Vertreter:innen der Berliner Mieterinitiative „Stop Heimstaden“. Nach gemeinsamer Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung „Zukunft Wustermark“ in der Bürgerbegegnungsstätte Elstal zeigten wir den beiden bei einer Autorundfahrt die Gemeinde Elstal und berichteten über die verschiedenen Siedlungen, Wohngegenden und Gesellschaften, um ihnen einen Eindruck über die hiesige Hochburg von Vonovia zu vermitteln.
03.05.24
Erfahrungsaustausch der Mieterinitiative mit Mietern vom Ernst-Thälmann-Platz (=ETP) und vom Radelandberg in der Bürgerbegegnungsstätte Elstal mit Beratung über die aktuelle Betriebskostenabrechnung 2022 und Berichten darüber, was bisher geschah.
24.03.24
Teilnahme an der Mitgliederversammlung des MieterInnen-Bündnis VoNo!via & Co in Berlin.
22.-23.03.24
Teilnahme an der „Vonovia-Konferenz 2024“ des MieterInnen-Bündnis VoNo!via & Co unter dem Motto „Vonovia&Co VERstehen & WIDERstehen“ in Berlin.
21.02.24
Die Mieterinitiative Elstal schließt sich dem bundesweiten MieterInnen-Bündnis VoNO!via & Co! an, das von Knut Unger aus Witten geleitet wird.
26.01.24
Die Mieterinitiative Elstal unterzeichnet das Aktionsbündnis „Hand in Hand - jetzt solidarisch aktiv werden!“ https://gemeinsam-hand-in-hand.org/
zu den Themen:
Für Solidarität und Respekt, gegen Hass und Hetze
Für Gerechtigkeit und Toleranz, gegen Spaltung
Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt, für Menschenwürde, gegen Ausgrenzung
Für Selbstbestimmung und Humanität, Menschenrechte für Alle, gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
06.12.23
In Kooperation von DIE LINKE und der Mieterinitiative Elstal fand in der Aula der Heinz-Sielmann-Oberschule am 6. Dezember ein Einwohnertreffen statt zum Thema „Betriebskostenabrechnung – das kann ich tun !“. Anwesend waren auch der Elstaler Ortsvorsteher und ein geladener Fachanwalt für Mietrecht aus Berlin, der allgemeine Fragen beantwortete und wichtige Hinweise zur aktuellen Betriebskostenabrechnung gab.
13.10.23
Einladung von der Gemeinde Wustermark zur Veranstaltung „Ehrung des Ehrenamtes“ ins Karls Erlebnisdorf als Dankeschön für die ehrenamtliche Mieterinitiativ-Arbeit zum Wohle des Ortsteils Elstal.
07.07.23
Besuch der Mieterinitiative beim Sommerempfang in der Potsdamer Schinkelhalle auf Einladung von Die Linke.
23.06.2023
Am 23.06.23 fand im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin eine öffentliche Konferenz zum Thema „Was tun gegen Vonovia&Co. auf Bundesebene?“ statt, zu der auch wir als Mieterinitiative Elstal eingeladen waren.
04.06.2023
Als Zeichen der hohen Anerkennung und Wertschätzung für herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Mieterinitiative überreicht der Ortsbeirat Elstal eine Ehrenurkunde und dankt für den beispielhaften Einsatz und Gemeinschaftssinn.
22.05.2023
Vierjähriges Jubiläum der Mieterinitiative
17.05.2023
Am 17.05.23 fand eine ca. 1-stündige Begehung am Ernst-Thälmann-Platz (=ETP) im Beisein der Mieten- und Wohnungspolitischen Sprecherin des Landes Brandenburg Fr.Vandre statt. Mit dabei waren ein Vertreter des Ortsbeirates Elstal, die Vertreterin der Betroffenen und Vertreter der Mieterinitiative Elstal
10.05.2023
Am 10.05.23 fand eine ca. 2-stündige Begehnung am Ernst-Thälmann-Platz (=ETP) statt, Teilnehmer waren 5 Vertreter von Vonovia, der Bürgermeister, Vertreter des Ortsbeirates, Mitglieder des Bauausschusses, sachkundige Einwohner* innen, die Vertreterin der Betroffenen und Vertreter der Mieterinitiative Elstal sowie Anwohner
03.05.2023
3.Folgetreffen mit Vonovia (aber ohne Vonovia, -> hatte abgesagt) und den Vertreter*innen der Mieter*innen am Ernst-Thälmann-Platz in der Elstaler Bürgerbegegnungsstätte im Beisein
des Gemeindevertretungsvorsitzenden
22.02.2023
2.Folgetreffen mit Vonovia und den Vertreter* innen der Mieter*innen am Ernst-Thälmann-Platz in der Elstaler Bürgerbegegnungsstätte im Beisein der Mieterinitiative Elstal und orts-politischen Gästen
24.01.2023
Mit dem Bündnis Gerechtigkeit.Jetzt Havelland in der Bürgerbegegnungsstätte Elstal organisierte Lesung von Caren Lay (mieten-, bau- und wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag) aus ihrem kürzlich veröffentlichten Buch „Wohnopoly“
16.01.2023
Interview mit Antenne Brandenburg vom RBB zur Sanierungsproblematik am Elstaler Ernst-Thälmann-Platz
30.11.2022
1.Folgetreffen mit Vonovia (in Anlehnung an die Anwohnerversammlung am 12.10.22 anlässlich der Sanierungsarbeiten von Vonovia am Ernst-Thälmann-Platz) im Beisein des Gemeindevertretungsvorsitzenden aber Abwesenheit der Gemeindeverwaltung
23.11.2022
Treffen mit Frau Lay (MdB; Autorin des Buches „Wohnovia“), Herrn Görke (MdB) , Frau Johlige (MdL) und Herrn Weiser (von DIE LINKE) im Beisein der Presse (Neues Deutschland) in der Elstaler Bürgerbegegnungsstätte anlässlich
der Explosion von Mieten und Energiepreisen
08.11.2022
Veranstaltung Bündnis „Gerechtigkeit Jetzt!“ am Busbahnhofsvorplatz Falkensee u.a. mit Frau Golze, Herrn Görke, Herrn Dr.Gysi, Verdi, etc.
25.10.2022
Beitritt der Mieterinitiative Elstal zum Bündnis Gerechtigkeit.Jetzt Havelland
12.10.2022
Baubeginn von C&P am Radelandberg
12.10.2022
Anwohnerversammlung zum Thema: „Austausch zu den Sanierungsarbeiten“ (anlässlich der Probleme während der Sanierungsarbeiten durch Vonovia am Elstaler Ernst-Thälmann-Platz) in der Aula der Elstaler Oberschule, veranstaltet von Mieter*innen des "Thälmannplatzes" in Kooperation mit der Mieter-initiative Elstal, der Gemeinde Wustermark und Vonovia. Gast war ein Vertreter des Deutschen Mieterbundes
04.10.2022
Frau Wissler (vom Bundesparteivorstand von DIE LINKE) besucht die Mieterinitiative und erkundigt sich nach Sorgen und Nöten der Mieter*innen in der Elstaler Hochburg von Vonovia und Deutsche Wohnen
22.05.2022
Dreijähriges Jubiläum der Mieterinitiative
22.12.2021
Infoveranstaltung mit der Mieterinitiative in der Aula der Elstaler Oberschule zum Thema "Betriebskosten" in Anwesenheit eines Vertreters des Deutschen Mieterbundes
19.10.2021
Demo der Mieterinitiative vor der GVS-Wustermark zum Thema "Drittel-Mix im 2.Bauabschnitt im Olympischen Dorf"
29.06.2021
Die Mehrheit der Gemeindevertreter*innen
lehnt die Bildung eines Mieterbeirates ab
21.06.2021
Das Land Brandenburg lehnt die Aufnahme von Wustermark in die Kappungsgrenzenverordnung ab
22.05.2021
Zweijähriges Jubiläum der Mieterinitiative
13.03.2021
Die Gemeindevertretung stimmt für die Bearbeitung einer Milieuschutzsatzung
08.02.2021
Ein Gutachten zur Milieuschutzsatzung wird vorgelegt
07.11.2020
Veröffentlichung einer Trauerannonce in der BRAWO zum Baumfälltod von 36 gesunden Bäumen durch C&P
12.08.2020
Unterschriftensammlung Radelandberg gegen die geplante Siedlungsverdichtung durch C&P
22.05.2020
Einjähriges Jubiläum der Mieterinitiative
25.03.2020
Treffen mit Mitabeitern vom rbb-> mit Aus-strahlung des Beitrages im TV am 25.03.20
27.02.2020
Mitteilung von Aitia, dass ab 01.04.20 die DW
neue Eigentümerin der Eulenspiegel- und Scharnhorstsiedlung ist
24.01.2020
"Stiller Protest" der Mieterinitiative Elstal anlässlich des Neujahrsempfangs des Bürgermeisters in Wustermark
17.01.2020
Besuch der Mieterinitiative beim Neujahrsempfang des Landrates in Semlin
08.10.2019
Demonstration für mehr Transparenz vor dem Wustermarker Rathaus, anlässlich der Gemeindevertretersitzung, MAZ berichtete
03.10.2019
Teilnahme einer Abordnung der Mieterinitiative Elstal an der großen Mieterdemo in Berlin zum Thema "Richtig deckeln, dann enteignen - Rote Karte für Spekulation!", MAZ berichtete
29.09.2019
Start der Online Petition "Sozialen und bezahlbaren Wohnraum im Havelland erhalten und fördern" bei Open Petitioner 2019
20.09.2019
Treffen der großen Gruppe der Mieterinitiative Elstal in der BBS
18.09.2019
Ortsbeiratssitzung Elstal in der Aula der Oberschule, zahlreiche Einwohner*innen waren anwesend. Thema war u.a. die geplante Bebauung des Areals der nördlichen Heidesiedlung durch die österreichische Immobilienfirma C&P
28.08.2019
Die Mieterinitiative Elstal veranstaltet in Kooperation mit dem Umweltnetzwerk Wustermark (UNW) ein Kandidatenforum. Eingeladen waren Kandidat:innen, die sich in unserem Wahlkreis 5 für die Landtagswahl am 01.09.19 zur Wahl stellen.
23.08.2019
Das Fernsehteam vom RBB war mit seinem blauen Robur Bus in Elstal!
13.08.2019
Gemeindevertretersitzung in Wustermark: Während der Einwohnerfragestunde übergab ein Vertreter der Mieterinitiative Elstal dem Bürgermeister einen Offenen Brief und eine Liste mit unseren Forderungen und Anliegen sowie die Unterschriftenlisten. Darauf waren 505 Unterschriften von Elstaler Einwohner*innen, die innerhalb von nur zwei Wochen gesammelt worden sind! Ein großes Lob und Dankeschön an alle Unterstützer!
12.08.2019
Mitglieder der Mieterinitiative Elstal gaben dem TAGESSPIEGEL ein Interview für die Brandenburg – Beilage. Auch Antenne Brandenburg erhält ein Interview für das Radioprogramm
07.08.2019
Ortsbeiratssitzung in Elstal: Zahlreiche Mitglieder der Mieterinitiative Elstal und weitere interessierte Bürger nahmen an der Sitzung teil und nutzen die Möglichkeit, während der Einwohnerfragestunde ihre Fragen zu stellen
27.07.2019
Infostand der Mieterinitiative Elstal mit Unterschriftensammlung vor Nahkauf in Elstal
23.07.2019
Teilnahme einer Abordnung der Mieterinitiative an der Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Umwelt in Priort *Unterschriftensammlung für die Forderungen der Mieter
08.07.2019
Versammlung der Mieterinitiative Elstal in der Bürgerbegegnungsstätte Elstal Erstellung und Versendung von Wahlprüfsteinen an die Direktkandidaten für die Landtagswahl im September
20.06.2019
Verteilung der Flyer an die neu gewählten Mitglieder der Gemeindevertretung Wustermark vor der konstituierenden Sitzung
18.06.2019
Verteilung dieser Flyer an die Vertreter des neuen Elstaler Ortsbeirates vor seiner konstituierenden Sitzung
Juni 2019
Erstellung von Flyern mit den Forderungen der Mieterinitiative Elstal und den Wahlaussagen der Parteien vor der Kommunalwahl
29.05.2019
Versammlung der Mieterinitiative Elstal vor dem Eulenspiegeldenkmal Die MAZ berichtete!
24.05.2019
Demonstration vor dem Eulenspiegeldenkmal vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft, die anlässlich des offiziellen Starts des 1.Bauabschnittes im Olympischen Dorf nach Elstal gekommen waren *die MAZ berichtete!
23.05.2019
Verteilung von Info Flyern
22.05.2019
Gründung der Mieterinitiative Elstal als Reaktion auf den befürchteten Verkauf der Elstaler Wohngebiete Eulenspiegelsiedlung und Scharnhorstsiedlung an „Miethaie“
6-jahriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.25
Mit der von Deutsche Wohnen anfangs dementierten und dann doch vollzogenen Übernahme der Wohnsiedlung am Eulenspiegelring fing alles an: erst unsere Gründung im Mai 2019, dann die Mieterhöhungen in den Siedlungen der Deutsche Wohnen (im Verlauf übernommen von Vonovia). Später die Neubauten im Olympischen Dorf. Während sich zahlreiche Gemeindever-treter wie auch die Gemeindeverwaltung bei dortigen Kaltmieten von ca. 10 €/m2 unbeein-druckt zeigten, sind diese Mieten für viele Elstaler nicht mehr erschwinglich. So nimmt der Zustrom von Berlinern in den Speckgürtel mehr und mehr zu: für die Gemeindekasse wunder-bar, für die Elstaler ein Fiasko. Denn bei den noch höheren Berliner Mieten erweisen sich die Elstaler Mieten für die Berliner als Schnäppchen. Das lässt unweigerlich die Angebotsmieten explodieren und treibt die ortsübliche Vergleichsmiete in die Höhe. Zunehmend werden Woh-nungen angeboten, die auf Grund der kleinen Wohnfläche in der Gesamtmiete pseudo-günstig erscheinen.
Und deswegen hören wir nicht auf, den Finger in die Wunden zu legen, z.B. wenn Großkonzer-nen wie Vonovia durch die Gemeinde der rote Teppich ausgerollt wird und ihnen statt Appelle an die soziale Verantwortung Zugeständnisse gemacht werden. Wie z.B. im Dezember 2024, als in der Gemeindevertretungssitzung mehrheitlich akzeptiert wurde, dass Vonovia (entgegen ihrer ursprünglichen Verlautbarung) im Rahmen des Neubaus des Elstaler Einkaufszentrums keine Sozialbauwohnungen mehr realisieren möchte. Ob der von der Gemeinde alternativ versprochene Bau zusätzlicher Sozialbauwohnungen im Olympischen Dorf tatsächlich realisiert wird, bleibt offen. Aber mit Vonovia will man es sich im Ort wohl nicht verscherzen, obwohl am Elstaler Ernst-Thälmann-Platz im Rahmen des mit öffentlichen Fördergeldern ablaufenden Sanierungschaos ihr deutschlandweit bekanntes negatives Image bestätigt wird (was eine Begehung im Oktober 2024 verdeutlichte). Elstal hat sich seit einigen Jahren zu einer Hochburg von Vonovia und Deutsche Wohnen entwickelt. So fielen den Mietern Steine vom Herzen, als im April 2025 nach langer Geheimniskrämerei (die schon fast an unser Gründungsjahr 2019 erinnerte) bekannt wurde, dass Vonovia nicht Käufer der Elstaler Radelandsiedlung war. Beson-ders freuen wir uns darüber , dass die Elstaler Kiefernsiedlung 2024 von der GVW-Ketzin ge-kauft wurde und somit dort sozial verträgliche Mieten gesichert sind.
Mittlerweile haben wir uns mit anderen Mieterinitiativen überregional vernetzt, tauschen uns bei den von Elstaler Mietern erlebten Unverschämtheiten von Voniovia bundesweit unter-einander aus und arbeiten an Maßnahmen mit, um u.a. den Betriebskostenstrategien von Vonovia entgegenzutreten (Stichworte: mutifunktionale Rauchmelder, dubiose Wohnungs-Brandschutztüren, Wärme-Contracting, Wucher-Betriebskostennachforderungen). Die Erfahrungen bei Großveranstaltungen mit anderen Mieteraktivistengruppen lassen uns wachsen und machen uns aufmerksamer. Leider erleben wir nur vereinzelt Unterstützung von hiesigen bürgerlichen Parteien, obwohl alle Fraktionen sich mietenpolitische Themen auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Beim letzten Kandidatenforum anlässlich der Kommunalwahlen 2024, das wir zusammen mit weiteren Wustermarker Aktivgruppen veranstalteten, blieb die CDU leider fern, was bei den vielen sozialen Themen ungewöhnlich für eine sich christlich nennende Partei erscheint.
Im April 2025 nahmen wir auf Einladung der Gemeinde an einem Workshop zur Wohnungspoli-tischen Umsetzungsstrategie teil. Spannend bleibt die Frage, ob Milieuschutzsatzungen und ein qualifizierter Mietspiegel auch bei uns auf den Weg gebracht werden.
An dieser Stelle möchten wir uns stellvertretend für die Elstaler Mieter bei allen bedanken, die dazu beitragen, deren Situation zu verbessern.
5-jähriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.2024
Vor 5 Jahren, am 22.05.2019, gründeten wir die Mieterinitiative Elstal, um uns gegen Siedlungskäufe durch Deutsche Wohnen & Co zur Wehr zu setzen. 2020 kam es trotz Dementi zum geplanten Verkauf der Scharnhorst- und Eulenspiegelsiedlung an die Deutsche Wohnen. Seit der Übernahme durch die Vonovia wuchsen die Probleme weiter. Ein Dauerbrenner ist dabei die anhaltend quälende Situation für die Mieter*innen am Elstaler Ernst-Thälmann-Platz (ETP). Dort saniert Vonovia seit Juni 2022 mit öffentlichen Fördermitteln die Gebäude und übertrifft sich mit nachweisbarem Pfusch und ungeord-neten Bauabläufen stetig selbst. Seit den ersten Hilferufen der Mieter*-innen vom ETP versuchten wir zu helfen. Wir dokumentieren die Situation, auch mit Fotos, und berichteten der Regionalpresse immer wieder von den unerträglichen Zuständen, die mit der Sanierung dort einhergehen. Auch die Ortsbeiratsmitglieder und den Bürgermeister konnten wir zur Unterstützung gewinnen. Wir stehen im Auftrag der Betroffenenvertreter*Innen vom ETP im kritischen Austausch mit Vonovia, um das Leid zu lindern. Eine Abfolge gemeinsamer kon-struktiver Treffen 2022/2023 wurde durch Vonovia jedoch leider beendet.
Im Juni 23 überreichte der Ortsbeirat Elstal der Mieterinitiative eine Ehrenurkunde für ehrenamtliches Engagement. Das motivierte uns sehr und zeigte uns die Wertschätzung durch die Ortsvertreter.
Da Vonovia auch überregional ein Problem für die MieterInnen darstellt, besuchte eine Delegation der MieterINI im Juni 23 eine öffentliche Konferenz im Deutschen Bundestages in Berlin zum Thema „Was tun gegen Vonovia&Co. auf Bundesebene?“. Dort konnten wir im Austausch mit hochrangigen Politikern, Interessenvertretungen und Mieterinitiativen wert-volle Anregungen im Kampf gegen Vonovia sammeln.
In Kooperation von DIE LINKE und der Mieterinitiative Elstal fand im Dezember 23 in der Aula der Heinz-Sielmann-Oberschule ein Einwohnertreffen statt zum Thema „Betriebs-kostenabrechnung–das kann ich tun !“. Anwesend waren auch der Elstaler Ortsvorsteher und ein Fachanwalt für Mietrecht aus Berlin, der allgemeine Fragen beantwortete und wichtige Hinweise zur aktuellen Betriebskostenabrechnung gab.
Um gemeinsam stärker zu sein, schloß sich die Mieterinitiative Elstal im Februar 24 dem bundesweiten (von Knut Unger aus Witten geleiteten) Mieter*innen-Bündnis VoNO!via & Co! an und besuchte die von ihm initiierte „Vonovia-Konferenz 24“ zum Thema „Vonovia&Co VERstehen & WIDERstehen“. Für 2024 planen wir u.a. ein Kandiatenforum zur Kommunal-wahl. Auch zukünftig wird es nicht langweilig werden.
4-jähriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.2023
Seit vier Jahren besteht die Mieterinitiative Elstal, die mittels Öffentlichkeitsarbeit den Finger in die Wunden der Mietentwicklungen legt. Elstal hat sich seit einigen Jahren zu einer Hochburg von Vonovia und Deutsche Wohnen entwickelt. Aktuell kämpfen Einwohner*innen am Ernst-Thälmann-Platz (ETP) um ihre Rechte im Rahmen eines Sanierungschaos durch die Vonovia.
Im zurückliegenden Jahr waren Besuche von einflussreicher Politprominenz in unserem Elstal von größter Bedeutung. Im Oktober 2022 war Janine Wisser, Vorsitzende der Linkspartei bei der Mieterinitiative zu Gast. Im November 2022 beteiligte sich die Mieterinitiative im Rahmen des lokalen Bündnisses „Gerechtigkeit-Jetzt HVL“ an einer Protestveranstaltung, die sich gegen steigende Kosten, Preise, Mieten und Sozialprobleme richtete. Dort war Gregor Gysi zu Gast.
Im Januar 2023 besuchte uns MdB Caren Lay in Elstal, wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Sie las in einer öffentlichen Veranstaltung aus ihrem Buch „Wohnopoly“ vor.
Und im Mai 2023 besuchte Frau Isabelle Vandre, Landespolitische Sprecherin der Linksfraktion für Wohnungs- und Mietenpolitik, den Elstaler ETP, denn 2022 erreichte uns ein Hilferuf von Mieter*innen am Ernst-Thälmann-Platz, da es im Rahmen der dort stattfinden Sanierungs-arbeiten für die Betroffenen zu unerträglichen Auswirkungen kam – und weiterhin kommt -.
Im Oktober 2022 erfolgte deshalb eine Anwohnerversammlung zum dem Thema. Seitdem haben wir uns zweimal in kleiner Runde mit Vertreter*innen der Vonovia getroffen, was bisher nicht die erhofften Verbesserungen mit sich gebracht hat. Nachdem mittlerweile auch der RBB auf die Misere dort aufmerksam geworden ist und interessiert zu einem Interview kam, erwägen wir, bei ausbleibender Verbesserung der Situation dort wieder den Roburbus nach Elstal einzuladen.
Die Vonovia arbeitet mit staatlichen Subventionen bei der Sanierung, also Steuergeldern. Hier sehen wir Vonovia in der Pflicht, die Subventionen professionell zu verbauen, was sich derzeit nicht erkennen läßt. Zu guter Letzt werden die Mieter*innen dann auch noch mit einer Mieterhöhung belastet.
Leider nicht verhindern konnten wir die verdichtende Bebauung von C&P am Radeladberg. Hier errichtete C&P seit Oktober 2020 drei Wohnblöcke mit befürchteten hohen Kaltmieten, die aber auf Grund der kleinen Wohnfläche in der Gesamtmiete pseudogünstig erscheinen.
3-jähriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.2022
Vor drei Jahren, am 22.05.2019, gründete sich die Mieterinitiative Elstal, nachdem sich das Gerücht der geplanten Übernahme der Eulenspiegel-und Scharnhorstsiedlung durch die „Deutsche Wohnen (DW)“ verbreitete, die trotz anfänglichen Dementis der DW 2020 Realität wurde. Und noch im Frühjahr 2020 verkündete die DW in MAZ und BRAWO „…Für die Mieterinnen und Mieter ändert sich mit uns als neuem Eigentümer und Verwalter faktisch nichts. Weder sind Mieterhöhungen vorgesehen, noch Sanierungsar-beiten…“. Aber schon im Jahr 2021 flatterten den Mietern dort die ersten Kaltmieterhöhungen ins Haus. In mehreren Fällen stiegen die Mieten um ca. 25-100 €. Die Befürchtungen der Mieterinitiative Elstal hatten sich wieder einmal bewahrheitet.
Auch die weitere Entwicklung in Elstal spricht für sich: lt. einer Studie der Unternehmens-beratung „Wüest Partner“ aus 2021 stiegen die Angebotsmieten in Wustermark seit 2018 um 47,4 %. Das erfüllt uns als Mieterinitiative mit großer Sorge. Zusätzlich führt der hohe Bevölkerungszuwachs (21,1% seit 2011) zu einer hohen Fluktuation und treibt die Mietpreise nach oben, da bei Neuvermietung die Mieten steigen. Umso wichtiger ist es, dass bei künftigen Wohnungsbauprojekten in Städtebaulichen Verträgen verbindlich konkrete Anteile von sozialem Wohnungsbau festgelegt werden. Wiederholt forderten wir die Gemeinde dazu auf, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel im Interesse der Mieter zu nutzen, um die drohende Mietkostenspirale und übermäßige Verdichtung abzuwenden.
Im vergangenen Jahr ist in Elstal wieder viel geschehen, denn 2021
-beschloss die Gemeinde Wustermark die Aufstellung einer Milieuschutzsatzung.
-wurden auf Drängen der Mieter auf vielen Freiflächen in der Eulenspiegelsiedlung Blühwiesen angelegt, in der Hoffnung auf sinkende Betriebskosten durch eine deutlich reduzierte Mähfrequenz.
-begann C&P mit der Bebauung naturbelassener Flächen zwischen den TAG-Wohnhäusern am Radelandberg in Elstal mit erdrückenden Neubauten.
-lehnte die Gemeinde die Bildung eines Mieterbeirates ab, obwohl wir uns als
Aktivisten zur Verfügung stellten.
-unterstützte die Mieterinitiative eine Infoveranstaltung von „Die LINKE“ in der
Aula Elstal zum Thema Betriebskostenabrechnungen. Zu Gast war ein Anwalt
vom Deutschen Mieterbund.
-demonstrierten wir vor einer Gemeindevertretungssitzung in Wustermark und
forderten inen Drittelmix von freifinanzierten, bezahlbaren und sozialen Wohnungen
im Olympischen Dorf.
Denn die Gemeindeverwaltung, einzelne Fraktionen und Investoren streben leider nur eine Minimalvariante beim Sozialen Wohnungsbau an: den Aufkauf von ca.25 Wohnungen durch die GWV-Ketzin.
Wir erinnern hier an die historische Aussage des Bürgermeisters im rbb am 29.05.19 anläßlich einer Mieter-Protestveranstaltung zum Baubeginn im Olympischen Dorf „Es geht hier nicht um Luxus-Wohnen, sondern um einen breiten Mix von der Seniorenwohnung bis hin zu hochpreisigen Wohnungen. Jeder Wustermarker solle dort wohnen können“.
2-jähriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.2021
Vor zwei Jahren, am 22.05.2019, gründete sich die Mieterinitiative Elstal, nachdem in der Elstaler Eulenspiegelsiedlung Gerüchte über einen Verkauf an die Deutsche Wohnen (DW) die Runde machten, die sich im Verlauf trotz Dementierung durch die DW auch bewahrhei-teten. Fehlende Informationspolitik und mangelnde Transparenz der Gemeindeverwaltung veranlassten uns zu öffentlichkeitswirksamen Aktionen. So kam der Roburbus vom rbb nach Elstal. Es folgten Unterschriftensammlungen „Gegen Verdichtung und Miethaie“ und „Keine weitere Verdichtung am Radelandberg !“, Flyerverteilaktionen, Demonstrationen, wir hatten Landtagswahlkandidaten zu Gast, brachten eine Petition auf den Weg und verschickten Wahlprüfsteine.
Mittlerweile sind wir mehr und mehr in den Köpfen der Lokalpolitiker präsent, die unsere Beweggründe zunehmend verstehen und überwiegend teilen.
Wir freuen uns über die anerkennenden Worte des Elstaler Ortsbeiratsvorsitzenden in der MAZ v.6./7.3.21, dass „…auch die relativ neue Mieterinitiative ein Ausdruck ist von sich stetig entwickelnden sozialen Engagements und Interesse an unserem Zusammenleben…“.
Auch vom Bürgermeister ernteten wir viel Lob für unser Engagement. Wir wünschen uns von ihm aber noch größeres Verständnis und mehr Berücksichtigung bezüglich der von uns vorgebrachten Mieteranliegen. An dieser Stelle möchten wir der Presse danken für die Themati-sierung der Probleme und Anliegen der Elstaler*innen . Denn die Mietersorgen werden gera-de jetzt in der Corona-Pandemie nicht weniger.
In dieser belastenden Zeit machten wir die Gemeinde mit Stellungnahmen und Briefen
auf Ihre Rolle als Hoffnungsträger aufmerksam, hat sie doch mit der von uns geforderten Aufstellung von Milieuschutzsatzungen eine wirksame Einflussnahmemöglichkeit auf das Schicksal von hunderten Elstaler Mieter*innen, zumal die Landesregierung die Gemeinde Wustermark nicht in die Gebietskulisse für die Mietpreisbegrenzungs- und Kappungsgren-zenverordnung aufnimmt. Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung haben hier die große Chance, sich deutlich für die Elstaler Einwohner*innen und nicht nur für Investoren-Interessen zu positionieren.
Für die Zukunft hoffen wir auf die deutschlandweite Einführung eines Mietendeckels und
die Ausdehnung der Mieterkampagne „Deutsche Wohnen enteignen“ . Wir werden die Entwicklungen dazu gespannt verfolgen und nach unseren Möglichkeiten unterstützen, zumal der Start der DW in Elstal für die Mieter*innen alles andere als beglückend war.
Im Interesse der Einwohner*innen wünschen wir uns auch zukünftig weiterhin offene Ohren bei der Gemeindeverwaltung und den Ortsbeirats- und Gemeindevertreter*innen für die bestehenden Probleme und bedanken uns für das bisherige Engagement.
Weitere Meilensteine und Aktivitäten der Mieterinitiative Elstal sind zu finden auf unserer Website unter www.mieterinitiative-elstal.de
1-jähriges Jubiläum der Mieterinitiative Elstal 22.05.2020
Vor einem Jahr, am 22.05.2019, gründete sich die Mieterinitiative Elstal. Auslöser waren Gerüchte über den geplanten Verkauf der Scharnhorst- und Eulenspiegelsiedlung an die „Deutsche Wohnen“ (DW). Dies veranlaßte die Mieterinitiative zu zahlreichen Projekten und Auftritten in der Öffentlichkeit. Der Roburbus wurde von uns nach Elstal eingeladen, Wahl-prüfsteine an die Landtagswahlkandidaten verschickt, ein Kandidatenforum in der Aula der Elstaler Schule organisiert und eine Unterschriftensammlung zum Thema „Gegen Verdichtung und Miethaie“ durchgeführt. Darüber hinaus starteten wir 2019 eine an den Kreistag des HVL gerichtete Onlinepetition zum Thema „...Förderung von genossen-
schaftlichem Wohnen und Schaffung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum...".
Es folgten mehrere Demonstrationen und Flyer, um auf die unbefriedigende Situation der Elstaler Mieter*innen aufmerksam zu machen. Regelmäßig besuchten wir Sitzungen von Gemeindevertretung und Ortsbeirat und stellten Fragen zu aktuellen ortspolitischen Maßnahmen und Erfordernissen bei der Wohnungsplanung. Auch in den von der Presse gesuchten Interviews mit uns hatten wir die Möglichkeit, für die Nöte und Ängste der Mieter*innen Gehör zu finden.
Trotz wiederholter Dementierung der DW auf mehrere Nachfragen hin wurde der Verkauf der Eulenspiegel- und Scharnhorstsiedlung an eine Tochtergesellschaft der „Deutsche Wohnen“ nun zum 01.04.2020 vollzogen. Dies zeigt uns umso mehr, wie Wachsamkeit, Präsenz und Engagement bei Fragen im Umgang mit Mietwohnungen und Bauplanungen auch weiterhin nötig sein werden. Da zahlreiche Bebauungspläne Urgestein aus von vor über 10 Jahren darstellen, die der aktuellen Wohnungs- und Umweltsituation nicht mehr gerecht werden, ist aus unserer Sicht eine Überprüfung geboten. Diese Einschätzung teilen wir mit zahlreichen Ortspolitikern. Auch die Antworten des Bürgermeisters auf unsere Fragen bei der GVS am 12.05.20 zu bisherigen und geplanten Maßnahmen zur Förderung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum ließen Übereinstimmung mit einigen unserer Sichtweisen erkennen.
Für die Zukunft ist dies eine sehr erfreuliche und konstruktive Basis. Um auch weiterhin an die Interessen der Mieter*innen zu erinnern, streben wir noch mehr Präsenz der Mieterini-tiative auf zukünftigen Gemeindefesten und Veranstaltungen an. Wir wünschen uns im Interesse der Einwohner*innen weiterhin offene Ohren bei der Gemeindeverwaltung und den Ortsbeirats- und Gemeindevertreter*innen für die bestehenden Probleme und bedanken uns für das bisherige Engagement.
Weitere Meilensteine und Aktivitäten der Mieterinitiative Elstal sind zu finden auf unserer Website unter www.mieterinitiative-elstal.de